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diese frage kriege ich des öfteren gestellt, es ist aber schwierig, darauf eine zufriedenstellende antwort zu geben.

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wir und die anderen I

neulich im bus

passagier fragt busfahrer, wie lange es noch bis zur ankunft dauere. busfahrer antwortet, ca. 20 minuten. passagier bekommt anruf und bittet busfahrer, ob er mit der person am anderen ende sprechen könne. busfahrer verneint. passagier spricht einige sätze ins telefon, legt auf. passagier bekommt erneut anruf – da er laut spricht, meine ich zu verstehen, er sage, es wäre keiner da… passagier legt auf. passagierin hinter mir meint, es brauche eben geduld. (anmerkung der schreiberin: der bus hat verspätung, da stau aufgrund eines unfalls.) [ok! ich denke, alle im bus, (die gerne ihre köpfe recken + sich den hals verrenken, um nix zu versäumen,) haben bemerkt, dass sich der passagier etwas schwer tut, mit dem verständigen am telefon.] passagier bekommt abermals anruf, nimmt ab, wiederholt, es wäre keiner da… ich stehe auf, gehe nach vorne zum passagier, spreche ihn an, REDE MIT IHM. KOMMUNIZIERE – dieses wort dürfte  heutzutage wohl allen bekannt sein. – “worum geht’s? was gibt’s? …” – er meint, ob ich denn mit der person am anderen ende sprechen könne? – ja, kann ich und tu ich. die person am anderen ende stellt sich vor, der passagier wäre sein klient. meint, er warte schon länger an der endstation auf den passagier; fragt, wo wir seien, wie lange wir bräuchten… ich REDE. erkläre die situation. KOMMUNIZIERE. easy + passt – anrufer informiert, passagier beruhigt. ich kehre auf meinen platz zurück. die passagierin hinter mir reckt ihren kopf und meint, gut gemacht, der ganze bus sei dankbar. ich sage, das könne jede + jeder. – MITEINANDER REDEN. und die muss noch sagen: so gut nicht. – da bin ich nun echt sprachlos.

witz des tages

Mittlerweile ist ein Tag Urlaub für Väter, die in einem Angestelltenverhältnis sind, innerhalb fünf Monate nach der Geburt verpflichtend. „Der Beitrag, den ein Vater damit leisten kann, ist zwar sehr gering, aber immerhin wurde damit ein weiteres Zeichen gesetzt“, so Familienlandesrat Richard Theiner, selbst zweifacher Vater, zum Vatertag am 19. März.

noch mehr stumpfsinn: www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?art=419870

und das wort zum vatertag: franzmagazine.com/2013/03/19/das-wort-zum-vatertag

frohes fest

ich gebe dieses jahr zu weihnachten kein geld für geschenke aus… nein, ich konzentriere mich auf das wesentliche und gebe geld nur für nützliche dinge aus, kleinigkeiten, wie massagen, gesichtspflege, die steuer für meinen ferrari, die imu für meine villa, ein kleiner kurzurlaub (2 wochen strandurlaub im 5sternehotel), geschenkskorb mit tropischen veganischen biofrüchten, ein neuer kleiner megaplasmafernseher für die kinder, ein bisschen sportutensilien (so schi und eine dolomitiunsescowelnaturerbesaisonskarte), ein zweites kleinauto für meine frau und meinen sohn…

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